Archiv für 8. April 2009

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Apr
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close range

Man kann sich auch humoristisch mit Gewalt in Videospielen auseinander setzen:

Close Range„:

Der (Fake-)Bericht und das (Fake-)Spiel illustrieren sehr gut, dass Spiele, die nur aus Gewalt bestehen vor allem langweilig, uninteressant und überflüssig sind. Über das Thema handelt auch der Kommentar „Die Frage der wertvollen Gewalt“ auf 4players.de

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Vor 40 Jahren: Heftromane verderben die Jugend!

Es war alles schon mal da: Vor 40 Jahren verdammte man die Groschenromane, allen voran „Perry Rhodan“ als verderblich für die Jugend:

Update:
Die Hintergründe zu Perry Rhodan, Monitor und dem damaligen Zeitgeist beschreibt Martin in seinem Blog sehr detailliert.

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Interessante Vornamen

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PETA gegen WoW

Dass die Unfähigkeit, virtuelle Gewalt von realer Gewalt zu unterscheiden, nicht nur auf Politiker, Pädagogen und Presse beschränkt ist, zeigt eindrucksvoll der Aufruf der Tierschutz-Organisation PETA, doch in World of Warcraft gegen das virtuelle Töten von Robben-Babys einzuschreiten.

PETA haben bei mir jeden Anspruch auf Ernsthaftigkeit verloren, als sie vor Jahren anfingen, Städte aufzufordern, sich doch umzubenennen, wie zum Beispiel die Stadt Hamburg, NY, in Veggieburg oder die Stadt Fischen im Allgäu  in „Wandern„.

Witzigerweise gibt es in WoW eine Anspielung auf PETA, nämlich die D.E.H.T.A.

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Apr
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„All dies erwähnt er allerdings nicht“

Auch wenn er schon fast 10 Jahre alt ist, er ist immer wieder lesenswert und illustriert sehr gut die Wahrnehmungswelt unserer Moral- und Ordnungshüter:

Zunächst soll es um die Wirkung bzw. die darauf beruhende Indizierung von Computerspielen gehen. Fricke verweist auf den Amokschützen von Bad Reichenhall, der vier Menschen tötete. Dieser sei begeisterter Computerspieler gewesen. Tatsächlich besaß der 16jährige Martin Peyerl eine Playstation. Sein Zimmer und seine Schulsachen waren geschmückt mit Hakenkreuzen, im Zimmer seiner Schwester, die mit einem Skinhead liiert war, hing ein Hitler-Bild, man fand Nazi-Musik und Gewaltvideos. Martin galt als verschlossener Außenseiter. Der Vater war Ex-Bundeswehrsoldat, Alkoholiker und besaß 19 Waffen, mit seinem Sohn machte er Schießübungen. All dies erwähnte Dr. Fricke allerdings nicht.

Computer sind Waffen, Telepolis-Artikel von 2000




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